Sicherheitsbeauftragter-Ausbildung – Kompetent schützen und optimieren
Unsere Sicherheitsbeauftragten-Ausbildung vermittelt Mitarbeitenden das notwendige Know-how, um Arbeitsplätze sicherer zu gestalten, Risiken präventiv zu erkennen und Maßnahmen erfolgreich umzusetzen. Von rechtlichen Grundlagen bis hin zu praktischen Umsetzungstipps bereiten wir Sie umfassend auf die Aufgabe vor.
Zielgruppe:
- Mitarbeitende, die als Sicherheitsbeauftragte benannt werden sollen oder bereits fungieren
- Führungskräfte, Sicherheits- und Gesundheitsmanager
- Betriebsräte, Fachkräfte für Arbeitssicherheit (SiFa) und Sicherheitskoordinatoren
- Abteilungsleiter in Produktion, Logistik, Bauwesen, Handwerk und Verwaltung
Inhalte (beispielhafter, flexibel anpassbarer Umfang):
- Rechtliche Grundlagen: Arbeitsschutzgesetz, DGUV Vorschriften, Gefahrstoffverordnung, Unfallverhütungsvorschriften
- Gefährdungsbeurteilung und Risikomanagement: Methoden, Dokumentation, Ableitung von Maßnahmen
- Sicherheitsorganisation: Rollen, Verantwortlichkeiten, Notfallmanagement, Berichtswege
- Arbeitsschutzmanagementsysteme: Aufbau, Audits, kontinuierliche Verbesserung
- Gefahrenquellen und Prävention: Brand-, Arbeitsmittel-, Sturz-, elektrischer Sicherheit -Psychische Sicherheit und Gesundheitsförderung: Stressmanagement, Belastungsfaktoren, Ergonomie
- Schulung und Kommunikation: Sicherheitsunterweisungen, Verhaltensregeln, Beurteilung von Kompetenzen
- Notfall- und Krisenmanagement: Notfallpläne, Evakuierung, Erste Hilfe, Krisenkommunikation
- Dokumentation und Nachweise: Schulungsnachweise, Begehungsprotokolle, Berichte
- Praktische Übungen: Begehungen, Unterweisungen, Erstellung von Checklisten, Erstellung eines Maßnahmenplans
- Beispiele aus der Praxis: Fallstudien zu Störfällen, Unfällen, Verbesserungsprojekten
Dauer und Form:
- Standardkurs: 2–3 Tage, abhängig vom Vorwissen und Unternehmensbedarf
- Formate: Präsenz, Online-Seminar plus Praxisbaustein, oder hybride Schulung
- Abschluss: Schriftliche Theorieprüfung und praktische Anwendung, Zertifikat
Voraussetzungen:
- Allgemeine Schulungsbereitschaft und Mindestalter
- Grundkenntnisse im Arbeitsrecht bzw. Bereitschaft zur Einarbeitung
- Gesundheitsaftigkeit je nach Inhalten (ggf. ärztliches Attest)
Zertifikat und Nutzen:
- Gültiges Zertifikat als Sicherheitsbeauftragter gemäß geltenden Vorschriften
- Nachweis zur Erfüllung gesetzlicher Anforderungen
- Erhöhte Sicherheit im Betrieb, bessere Unfallprävention und weniger Ausfallzeiten
- Verbesserte Kommunikation zwischen Beschäftigten, Führung und Sicherheitsteams
Ablauf (typisch):
- Vorab-Check: Branchen, Tätigkeiten, bereits vorhandene Sicherheitsprozesse
- Theoretische Einführung: Rechtsgrundlagen, Prinzipien des Arbeitsschutzes
- Praktische Übungen: Erstellung von Gefährdungsbeurteilungen, Durchführung von Sicherheitsunterweisungen, Vorbereitung von Notfallmaßnahmen
- Prüfungsvorbereitung: Tipps, Musteraufgaben, typische Stolpersteine
- Prüfung: Schriftliche und ggf. praktische Prüfung; Zertifikat bei Erfolg
- Nachweise: Schulungsnachweis, ggf. Aufbewahrung im Sicherheitsmanagementsystem
Hinweise zur Buchung und Konditionen:
- Termine flexibel nach Region und Unternehmensbedarf
- Inhouse-Schulung oder externe Schulungsstandorte möglich
- Barrierefreiheit und barrierearme Materialien beachten
- DSGVO-konforme Anmeldung, Datenschutz und Spam-Schutz
